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UniVET System 2009 auf der Messe Sport Life 2009

UniVET System 2009 auf der Messe Sport Life 2009

Sport life 2009Auf der größten Radmesse Mitteleuropas, auf der Ausstellung Sport Life, war es möglich, die Trainingssoftware UniVET System 2009 gleich an drei Standorten zu proben. Zu finden wurde die Programmpräsentation traditionell am Stand der Marke KETTLER, dann als eine Neuheit am Stand „Fahrräder fürs Leben“, wo während der Ausstellung ein Besucherwettbewerb um die schnellste Zeit stattfand, und schließlich auch am Stand von Šela-Marathon. Hier fand das Rennen „Eroberung der Burg Helfštýn (Helfstein)“ statt. Es handelte sich um eine kurze, dafür aber eine sehr anstrengende Steigung, um einen Teil der realen Strecke des Rennens „Šela-Marathon“.



Am DAUM-Stand konnten alle Besucher einen bestimmten Teil der Strecke nach Čeňkova pila (Vinzenzsäge) auf dem Ergometer fahren, der Sieger bekam die Möglichkeit, an der Rennserie „Fahrräder fürs Leben 2010“ kostenlos teilzunehmen. Der schnellste war Petr Frank mit einer erreichten Zeit von 3:24, wahrscheinlich konnte er seine Leistungsform nach der Saison noch gut nutzen, denn die Konkurrenz war groß und das Interesse an Probefahrten war hoch. Alle fünf Ergometer waren dauernd besetzt. Auf der Bühne fand am Samstag ein virtuelles Rennen auf den Daum-Ergometern statt, an dem die besten tschechischen Rennfahrer wie Jarda Kulhavý, Pavel Boudný, Martin Mareš, Ondra Fojtík, Ivan Rybařík, Jirka Novák und andere teilnahmen.

Sport life 2009

Am Vormittag gab es zwei Semifinalrennen auf einer gekürzten, ca. 10minütigen Strecke. Jarda Friede nutzte clever seine Erfahrungen, erreichte auf der gegliederten Strecke die schnellste Zeit und konnte damit überraschenderweise im Finalrennen kämpfen. Dabei muss erwähnt werden, dass Jarda kein aktiver Rennfahrer mehr ist, aber auf dem Fahrrad sitzt er fast zu jeder Zeit, und wenn es ihm passt, ist er fähig, auch mit den besten Rennfahrern zu kämpfen.  Für das Finalrennen qualifizierten sich noch Pavel Boudný, Jirka Novák, Ondra Fojtík und Jára Kulhavý, alle von vielen Zuschauern unterstützt. Beim Finalrennen musste man eine 9 km lange Steigung bis auf das 2500 Meter hohe Albula absolvieren, das auch durch die Giro d'Italia bekannt ist. Die Rennfahrer sowie Zuschauer konnten Strecke, Reihenfolge auf der Landkarte, Geschwindigkeit, Watt, Puls und eingeschaltene Gänge auf einer Leinwand beobachten. Und die Jungs waren wirklich sehr aktiv, Die Schweißlachen bildeten unter ihnen ein großes Meer. Sie jagten nämlich dem Hauptpreis (3000 CZK) nach. Am Ende der im Durchschnitt achtprozentigen Steigung war Jára Kulhavý der schnellste, Jarda Friede und Pavel Boudný belegten den zweiten bzw. den dritten Platz.






Sport life 2009

 

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